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ImmobilienFinanzierung

Immobilienrendite in der Schweiz: Brutto, Netto und Cashflow verstehen

RedaktionVeröffentlicht: 2. Februar 20261 Min. Lesezeit
Immobilienrendite in der Schweiz: Brutto, Netto und Cashflow verstehen

mingche lee / Pexels

Wer eine Liegenschaft kauft, sollte nicht nur auf den Preis schauen. Drei Kennzahlen zeigen, ob sich ein Objekt trägt.

Bruttorendite

Die Bruttorendite setzt die Jahresmiete ins Verhältnis zum Kaufpreis. Sie ist ein schneller, grober Vergleichswert.

Nettorendite

Die Nettorendite berücksichtigt zusätzlich Kaufnebenkosten, Leerstand sowie Unterhalts- und Verwaltungskosten. Sie ist die ehrlichere Zahl.

Cashflow

Der Cashflow zeigt, was nach Hypothekarzinsen übrig bleibt. Ist er negativ, muss die Liegenschaft aus anderen Mitteln getragen werden.

Nebenkosten nicht unterschätzen

Handänderungssteuer, Notariat und Grundbuch fallen je nach Kanton unterschiedlich hoch aus und senken die Nettorendite.

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Häufige Fragen

Was ist eine gute Bruttorendite?
Das hängt von Lage, Objekt und Finanzierung ab. Vergleichen Sie mehrere Objekte mit denselben Annahmen statt mit einer pauschalen Zahl.
Was bedeutet negativer Cashflow?
Die Mieteinnahmen decken nach Kosten und Hypothekarzinsen die Finanzierung nicht – die Liegenschaft muss aus anderen Mitteln getragen werden.