Wie funktioniert monatliches Sparen mit Zinseszins?

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Viele Sparpläne setzen auf regelmäßige monatliche Einzahlungen statt auf einen großen Einmalbetrag. Zusammen mit dem Zinseszins entsteht so mit der Zeit ein Kapital.
So wirkt eine monatliche Einzahlung
Jede Einzahlung erhöht das Kapital, das anschließend verzinst wird. Je früher eine Einzahlung erfolgt, desto länger kann sie mitarbeiten. Deshalb ist bei gleichem Betrag eine längere Laufzeit meist vorteilhafter als eine höhere, späte Einzahlung.
Die Reihenfolge im Modell
Der Zinseszinsrechner verwendet ein einfaches, nachvollziehbares Modell:
- Verzinsung monatlich
- Einzahlungen jeweils am Monatsende
Das bedeutet: Im ersten Monat wird zuerst verzinst, dann wird die Einzahlung gutgeschrieben. Diese Annahme ist transparent und für Sparpläne üblich.
Was das Modell nicht enthält
- Steuern und Gebühren
- schwankende Renditen von Jahr zu Jahr
- Währungseffekte
Es ist eine Beispielrechnung mit einer angenommenen durchschnittlichen Rendite – keine Garantie.
Sparziel statt Rendite raten
Statt eine hohe Rendite anzunehmen, lohnt sich oft die umgekehrte Frage: Welche monatliche Einzahlung ist nötig, um ein Ziel zu erreichen? Ein Blick auf den Rendite-Rechner hilft beim Vergleich verschiedener Anlageformen.
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Häufige Fragen
- Werden die Einzahlungen am Anfang oder am Ende des Monats gerechnet?
- Im Modell des Rechners jeweils am Monatsende. Diese Annahme wird in den Annahmen und Grenzen ausgewiesen.
- Ist eine höhere Rendite oder eine längere Laufzeit wichtiger?
- Beides wirkt. Bei gleichem Betrag spielt die Laufzeit eine zentrale Rolle, weil Erträge länger mitarbeiten können.